Was geschieht mit dem Körper und der Psyche?
Wissen
Verstehen schafft Orientierung.
Bereits Jahre vor der letzten Regelblutung verändert sich das hormonelle Zusammenspiel. Diese Schwankungen betreffen nicht nur den Zyklus, sondern können zahlreiche körperliche und psychische Prozesse beeinflussen.
Hormone wirken im gesamten Körper. Sie stehen unter anderem mit Schlaf, Temperaturregulation, Energie, Stoffwechsel, Konzentration, Stimmung, Knochen, Muskeln, Schleimhäuten und dem Nervensystem in Verbindung.
Deshalb können die Veränderungen sehr unterschiedlich erscheinen – und manchmal zunächst kaum miteinander in Zusammenhang gebracht werden.
Was wir verstehen, können wir besser einordnen.
Was wir einordnen können, verliert einen Teil seiner Bedrohlichkeit.
Veränderungen im Körper
Zu den möglichen körperlichen Veränderungen gehören unter anderem:
- Zyklusveränderungen
- Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen
- Schlafprobleme
- Erschöpfung
- verminderte Belastbarkeit
- emotionale Schwankungen
- Herzklopfen, Herzrasen, Herzstolpern
- Ein verändertes Körpergefühl
- Veränderungen von Gewicht und Stoffwechsel
- Muskel- und Gelenkbeschwerden
- Kopfschmerzen oder Schwindel
- Veränderungen von Haut, Haaren und Schleimhäuten
- Beschwerden im Intimbereich
- Veränderungen von Lust und Sexualität
- und manches mehr.....
Nicht jede Frau erlebt diese Veränderungen. Manche spüren nur wenig, andere sind im Alltag deutlich beeinträchtigt.
Wo stehe ich gerade?
Perimenopause
Die Perimenopause beginnt häufig mehrere Jahre vor der letzten Regelblutung. Der Zyklus kann unregelmäßiger werden. Gleichzeitig können erste körperliche oder psychische Veränderungen auftreten – manchmal lange bevor eine Frau diese mit den Wechseljahren verbindet und vielleicht von Arzt zu Arzt läuft ohne wirklich befriedigenden Antworten zu erhalten.
Menopause
Die Menopause bezeichnet die letzte Regelblutung. Sicher festgestellt wird sie rückblickend, wenn zwölf Monate lang keine weitere Blutung aufgetreten ist.
Postmenopause
Die Zeit nach der Menopause wird als Postmenopause bezeichnet. Auch dann können Beschwerden bestehen bleiben oder sich neue gesundheitliche Fragen ergeben. Diese Einteilung bietet eine erste Orientierung. Entscheidend ist jedoch nicht allein die Phase, sondern die individuelle Situation jeder Frau.
Wo setzt
Menovidia an?
Menovidia betrachtet nicht nur einzelne Symptome.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
Was braucht diese Frau in ihrer aktuellen Lebenssituation?
Manche Frauen benötigen zunächst eine medizinische Abklärung.
Andere wünschen sich Unterstützung bei Schlaf, Stress, Ängsten, Ernährung, Bewegung oder Selbstregulation.
Wieder andere möchten verstehen, warum sie sich innerlich verändert haben und wie sie ihr Leben künftig gestalten möchten.
Menovidia verbindet diese Ebenen und entwickelt daraus einen individuellen Weg.
Wissen schafft Verständnis.
Orientierung schafft Klarheit.Veränderung entsteht,
wenn beides im eigenen
Leben wirksam werden darf.
Warum heißt die Begleitung Menovidia?
Der Name Menovidia verbindet zwei Bedeutungen.
„Meno“ verweist auf die weibliche Lebensmitte, die Menopause und den tiefgreifenden Wandel, den Frauen in dieser Zeit erleben.
„Vidia“ ist an das Sanskrit-Wort Vidya angelehnt und steht für Wissen, Erkenntnis und innere Weisheit.
Menovidia verbindet damit fundiertes Wissen und persönliche Erkenntnis.
Denn Wissen allein verändert noch kein Leben.
Erst wenn Erkenntnis zu
gelebter Erfahrung wird,
entsteht Orientierung.